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WEISSER RING Halle begrüßt Erstsemester – Gemeinsam für Opferschutz und gesellschaftliches Engagement

Der Beginn eines Studiums ist für viele junge Menschen ein aufregender neuer Lebensabschnitt. Im Rahmen der Immatrikulationsveranstaltungen am 07. Und 08. Oktober 2026 für die Erstsemester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nutzte auch die Außenstelle Halle des WEISSEN RINGS die Gelegenheit, sich und ihre wichtige Arbeit vorzustellen.

An beiden Tagen war das Präventionsteam der Außenstelle Halle mit einem eigenen Informationsstand vor Ort. Vertreten wurde der WEISSE RING durch Marina Majed Aslan, Antonia Taubert, Jasmin Schwarzkopf, Axinia Schwätzer, Rolf Göricke sowie Andrea Simon, stellvertretende Außenstellenleiterin.

Ziel der Teilnahme war es, die neuen Studierenden frühzeitig auf die vielfältigen Hilfsangebote des WEISSEN RINGS aufmerksam zu machen und gleichzeitig über Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements zu informieren.

Gerade für junge Menschen, die mit dem Studienbeginn häufig erstmals auf eigenen Beinen stehen, ist es wichtig zu wissen, an wen sie sich in schwierigen Situationen wenden können.

Ob Gewalt, Bedrohung, Stalking, sexuelle Übergriffe, Cyberkriminalität oder andere Straftaten – jeder Mensch kann Opfer einer Straftat werden. Der WEISSE RING steht Betroffenen und ihren Angehörigen mit Rat, Unterstützung und konkreten Hilfsangeboten zur Seite.

Am Informationsstand stellte das Präventionsteam die vielfältigen Aufgaben des WEISSEN RINGS vor und informierte darüber, wie Betroffene nach einer Straftat Unterstützung erhalten können.

Dabei stand insbesondere die Botschaft im Vordergrund: Niemand muss nach einer Straftat mit seinen Sorgen und Ängsten allein bleiben.

Neben der Aufklärungs- und Präventionsarbeit verfolgte die Außenstelle Halle ein weiteres wichtiges Anliegen: Junge Menschen für die Arbeit des WEISSEN RINGS zu interessieren und möglichst neue Mitglieder sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen.

Denn die Arbeit des WEISSEN RINGS lebt in besonderem Maße vom persönlichen Einsatz engagierter Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und anderen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen.

Gerade Studierende bringen häufig neue Perspektiven, Ideen und Fähigkeiten mit, die für die zukünftige Arbeit der Opferhilfe eine wertvolle Bereicherung darstellen können.

Ehrenamtliches Engagement beim WEISSEN RING bedeutet, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, Menschen in Not zu unterstützen und aktiv zu einer solidarischen Gesellschaft beizutragen.

Mit ihrer Teilnahme an den Immatrikulationsveranstaltungen wollte die Außenstelle Halle auch dazu beitragen, den WEISSEN RING insbesondere bei der jüngeren Generation bekannter zu machen.

Präventionsarbeit bedeutet nicht nur, über mögliche Gefahren und Straftaten aufzuklären. Ebenso wichtig ist es, Vertrauen zu schaffen, Hemmschwellen abzubauen und deutlich zu machen, dass Hilfe und Unterstützung jederzeit in Anspruch genommen werden können.

Die Präsenz an der Universität bot dafür eine gute Gelegenheit, den WEISSEN RING als verlässlichen Ansprechpartner für Kriminalitätsopfer und zugleich als attraktive Möglichkeit für gesellschaftliches Engagement vorzustellen.

Die Außenstelle Halle des WEISSEN RINGS bedankt sich bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für die Möglichkeit, im Rahmen der Erstsemesterveranstaltungen über die Arbeit der Opferhilfe zu informieren.

Ein besonderer Dank gilt unserem Präventionsteams, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz die Präsenz des WEISSEN RINGS an beiden Veranstaltungstagen ermöglicht haben.

 

Opferhilfe braucht Menschen, die hinschauen, zuhören und helfen.

 

Stand zur Immatrikulation an der UNI Halle am 07. und 08.10.2026

Stand zur Immatrikulation an der UNI Halle am 07. und 08.10.2026 (alle Fotos: WEISSER RING)

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