Im Mittelpunkt des Abends stand die Forderung nach einer „Ja-heißt-Ja“-Regelung im Sexualstrafrecht. Sie ging auf die Bedeutung für Betroffene sexualisierter Gewalt ein.
Im Anschluss an die inhaltliche Diskussion fand ein feministisches Pubquiz statt, das den Abend in einem offenen und dialogorientierten Rahmen abrundete.
Die Veranstaltung bot zudem eine gute Gelegenheit, die Arbeit des WEISSEN RINGS vorzustellen. Frau Burandt machte auf unsere Unterstützungsangebote für Kriminalitätsopfer aufmerksam und legte Informationsmaterial aus. Das Interesse an unserer Arbeit war spürbar vorhanden. Seitens der Grünen Jugend bestand ohnehin der Wunsch, den WEISSEN RING künftig bei thematisch passenden Veranstaltungen einzubinden – insofern ergab sich ein Kontakt zur richtigen Zeit.
Auch wenn es sich zunächst um eine unverbindliche Verbindung handelt, besteht nun ein direkter Ansprechpartner zum WEISSEN RING für eine zukünftige Zusammenarbeit.
Ein wichtiger Schritt, um Präventionsarbeit, Aufklärung und konkrete Opferhilfe stärker miteinander zu vernetzen.